1. Radikale: schmuddeliges Äußeres, protestieren häufig, tragen Overalls oder indische Klamotten, verteilen Flugblätter auf dem Campus, tragen Abzeichen, organisieren Protestmärsche, sind freimütig, laut, meistens links, leben in Wohngemeinschaften, aggressiv.
  2. Christen: ziemlich harmlos, freundlich, sparsam, studieren eifrig, sauber, anteilnehmend, engstirnig, auf der Aktentasche „Jesus loves you”-Aufkleber, auf den Büchern das Fischzeichen, wollen andere bekehren, besuchen Bibellesungen.
  3. Studenten reiferen Alters: ängstlich, gewissenhaft, die Frauen eher hausbakken, vernünftig angezogen, geregelte Gewohnheiten, sind freundlich, ergreifen in Tutorien oft das Wort, sind stabil, mütterlich, gutsituiert, mittleren Alters, konservativ.
  4. Der eifrige Student: hart arbeitend, blaß, verbissener Gesichtsausdruck, gewissenhaft, sauber angezogen, arbeitet auch in den Ferien, verbringt viel Zeit in der Bibliothek, gibt seine Seminararbeiten pünktlich ab, liest mehr als die angegebene Literatur, schreibt in den Vorlesungen jedes Wort mit, schwänzt nie, bekommt gute Noten, hat wenig gesellschaftlichen Umgang.
  5. Faule Hänger: schmuddelig, unordentlich, sitzen nur ihre Zeit ab, gelangweilt, apathisch, liegen in der Sonne, arbeiten so wenig wie möglich, schwänzen Vorlesungen, fallen durch Prüfungen, wissen nicht, warum sie überhaupt an der Uni sind, versuchen, andere für sich arbeiten zu lassen, sind gleichgültig gegenüber anderen.
  6. Collegetypen: gesundes Aussehen, sauber geschnittenes Haar, sind gutmütig, ein bißchen verwirrt von dem Ganzen, tragen College-Pullover, betrinken sich oft, machen sich eine gute Zeit, verbringen die Ferien auf dem Land, haben College-Freunde.
  7. Medizinstudenten: konservativ angezogen, stammen aus der Mittelschicht und benehmen sich auch so, treten in Cliquen auf. snobbistisch, elitär, egozentrisch, tragen Laborkittel, geben sich cool, scharen sich um die Cafeteria des Golfclubhauses, reden über Medizin, haben kaum Kontakte außerhalb ihrer Fakultät, sind materialistisch, reich.
  8. Sportliche Typen: tragen immer kurze Hosen, sagen in Tutorien kein Wort, tragen Adidas-Schuhe und Trainingsanzüge, treten Clubs bei, nehmen an Wettkämpfen teil, verbringen viel Zeit auf dem Sportplatz, schleppen oft Squash- oder Tennisschläger mit sich herum, gehen während der Mittagspause joggen, sehen gesund aus.
  9. “Gay Libbers”: haben durchstochene Ohrläppchen und tragen Ohrringe, tragen Gay Lib-Abzeichen, haben ihre eigenen Diskos und Partys, nehmen an Protestveranstaltungen und Demonstrationen teil, sprechen gewählt und affektiert, haben ein intensives Gefühlsleben, sind unstabil, gesellig.
  10. Trendy-Typen: reich, aus der Mittelschicht, sehr modisch gekleidet, kommen aus den Vorstädten des Ostens, gepflegte Sprache, Frauen sind geschminkt, enge Designer-Jeans, fahren Sportwagen, machen Europareisen, besuchen häufig Diskos und Restaurants, fahren Ski, sind ehrgeizig, elitär, gehen in die Cafeteria.
  11. Asiatische Studenten: zierlich, gewissenhaft, tragen Brillen, sind ehrgeizig. rivalisierend, einsam, arbeiten hart, stecken immer zusammen, unfreundlich. sprechen in Gruppen nie englisch, klug, konservativ.
  12. Techniker: häufig in Gruppen unter sich, chauvinistisch, tragen karierte Hemden und Jeans, kurzhaarig, Brille, trinken gern Bier, leben bei den Eltern. geringe soziale Kompetenzen, arrogant, wenig kulturelle Interessen, haben Taschenrechner bei sich, ungehobelt, interessieren sich für Football, gehen häufig in Kneipen, spielen Karten.
  13. Radikale Feministinnen: haben links orientierte Anschauungen, freimütig, häufig lesbisch, unattraktives Äußeres, kein BH, tragen Women’s Lib-Abzeichen, verkaufen feministische Literatur, sind aggressiv, herausfordernd, tragen Overalls.
  14. ruhige Alleingänger: schüchtern, vermeiden den Umgang mit anderen, verbringen die Mittagszeit alleine, tragen in Tutorien wenig bei, unauffällig, schwer, mit ihnen Bekanntschaft zu schließen, gehen nicht auf Partys.
  15. “Surfies”: ausgebleichtes, blondes Haar, tragen Shorts, fahren einen Lieferwagen, verbringen die Ferien am Meer, sind das ganze Jahr braungebrannt. sagen nicht viel, sind körperlich sehr fit, sexistisch, nehmen Drogen.
  16. Intellektuelle: anständig, introvertiert, akademisch, altmodisch gekleidet, tragen immer Bücher bei sich, sind früh bei der Arbeit, diskutieren obskure Themen mit Gleichgesinnten, engagiert bei der Arbeit, wissen viel über Literatur und Kultur, besuchen Theater und Oper, Brillenträger, sind sauber gekleidet.

(Nach Forgas 1983, S. 158-159)

Wie bei allen Menschen, oder besser Lebewesen, kann man Studenten in ein paar verschiedene Arten einteilen. Deshalb möchte ich hiermit einmal einen kleinen Einblick in die Abgründe einiger meiner Artgenossen geben:

  1. Der Primus: Erscheinung lässt auf einsame sexuelle Praktiken schließen. BreitcordStretch. Brille Modell Glasbaustein. Beige Kreppsohlenschuhe. Tüftelt mit anderen Primeln in Unilabors und Bibliotheken herum. Lieblingsbuch: “Die Sinuskurve im Wandel der Zeit.” Sein ganzer Stolz: eine Multifunktionsuhr, die zweimal stündlich fies fiepend alle Blicke auf sich zieht. Frauenmäßig alles sehr übersichtlich: Mutti, Tante Hilde und natürlich die nette Frau von den Zeugen Jehovas.
  2. Das Mädel von nebenan: Kleidung: kreuzbraver Bubikragen. Gern auch gerüschelt. Wollte früher was mit Tieren machen. Will jetzt lieber was mit Menschen machen. Ist mit dem Primus zusammen immer die erste im Hörsaal. Und schreibt alles in das süße rosa Heftchen mit den witzigen Käfern vornedrauf. Mit ihren Freundinnen kann sie echt ganz toll über ihre Probleme reden. Uns total spontane witzige Sachen machen. Zum Beispiel shoppen, klönen und ins Café Kaktus gehen.
  3. Der DiMiDoProtzer: Kommt Dienstag nachmittag braungebrannt im Cabriolet angezwitschert, kopiert am Mittwoch zwischen Brunch und Mittagessen die Mitschriften seiner Kommilitonen und fährt am Donnerstag mit Spiegelsonnenbrille und einer langbeinigen Schnalle nach Florenz. Schafft sein Studium auf völlig mysteriöse Weise in 7 Semestern mit der geringstmöglichen Punktzahl und wird später mal ohne Zweifel was ganz Großes.
  4. Die Heiratsschnecke: Heißt in der Regel Babsi und besticht durch wasserstoffgeblödete Dauerwellen und megamäßige Oberweite. Besitzt den IQ von Schwarzbrot und die Eloquenz eines Goldhamsters. Die 4 wichtigsten Lebensfragen: 1. Was ziehe ich heute an? 2. Was wird Biggi sagen? 3: Was wird Sanne sagen? 4. Was wird Biba sagen? Lackiert solange im Hörsaal Fingernägel bis der richtige Dipl. in spe die Hochzeitsglocken bimmeln lässt.
  5. Der Hausmeister: So alt wie die Uni selbst. Oben Glatze, unten Hauspuschen und in der Mitte kugelrund. Klimpert mit einem Ausbund von Schlüsseln durch die Flure, dass Langfinger vor Neid graue Haare kriegen. Spezialität: Fernsehschlafen, Bierfahnen spazierentragen und von nichts eine Ahnung haben. Wer ein Fläschchen springen lässt, kriegt vielleicht einen Schlüssel. Der dann nicht passt. Für den Kopierer. Der dann nicht funktioniert.
  6. Die Frauen-Öko-Bewegte: Hauptberuf: AStA-BeauftragtIn. Kennzeichen: hennaverfärbt, mit fernöstlichen Absonderlichkeiten behängt. Lieblingsort: Frauencafé, Frauenbuchladen, Frauensupermarkt. Lieblingslektüre: Peruanische Töpferarbeiten von Frauen, die zu sehr lieben. Hobbys: Fußreflexzonenmassage und ProblemautorInnenfilme. Vorlieben: ausdrucksvoll barfuß tanzen. Besondere Fähigkeiten: Kann “Du” sagen.
  7. Die Intellektuelle: Schwarzer Rolli, Marke “Existentialismus” und das Aroma von filterlosen Zigaretten harmonieren aufs Betroffenste mit dem “Ich denk’ mir meinen Teil” Blick, der bei ungarischen Experimentalfilmen mit französischen Untertiteln gnadenlos zum Einsatz kommt. Hat unzählige traumatische Beziehungen hinter sich, aus denen mindestens ein Doppelname hervorgegangen ist. Aber leider keine bestandene Uniprüfung. Wozu auch? Das Leben ist Prüfung genug.
  8. Die gute Mensa-Fee: Vereint stolze Achselbehaarung mit der Duftnote “Stammessen 2”. Sprengt alle gängigen Kittelgrößen, wiegt mindestens doppelt soviel wie 3 hungrige BWL-Studenten zusammen und päppelt diese dafür mit einem Nachschlag auf, dass es kracht. Die Königin der Sättigungsbeilagen kennt alle, hat für alles ein offenes Ohr und wird nur ruppig, wenn es mit dem Kleingeld hapert.
  9. Der Traveller: Studiert eigentlich nur wegen der Semesterferien. Hat Nepal, Goa und Nubuzubu gesehen und weiß viel Uninteressantes darüber zu berichten. Spricht 10 Sprachen nichtfließend. Und weiß, wo man für 2 Mark echten Kontakt zu den Einheimischen kriegt. Trägt Thermohosen und spezialisolierte Survivaljacken. Zieht die Sache mit dem Studium irgendwie durch. Nächstes Ziel: Barfuß durch die Antarktis.
  10. Der Bub mit dem Aktenkoffer: Ganz der Vater! Todsicheres Zeichen: Schnauzer, Klug*******rbrille mit Stahlbügel und ein unbedingtes Muss: Laptop mit Aufkleber. Aufschrift: “Mit Schwung nach vorn.” oder “Schwung voraus!”. Organisiert gnadenlos alles, was sich nicht schnell genug verdrückt. Politische Abende (mit viel Bier), Vortragsreihen (mit viel Bier) und Bierabende (mit anschließendem Gedächtnisschwund). Feuchte Träume: Hannelore.
  11. Der ewige Student: Fusselbart, langes Zöpfchen in der Kurzhaarfrisur, gebügelte Jeans, Nickelbrillenmodell “Kommunarde”. Hat alles mitgemacht: Die 68’er, Griechenland, Halfzware, WG’s, Sitzsäcke. Nur nicht die letzte Klausur. Studiert die Runenschrift der 85. Wang-Dynastie, weil das irgendwie ganz, ganz viel mit ihm zu tun hat. Scheidet normal nach dem 67.Semester aus, weil die Zwischenprüfungen irgendwie ganz, ganz wenig mit ihm zu tun haben.
  12. Der Filofacker: Der Turbo unter den Studenten. Katapultiert sich pfeilartig von der Wiege in die Chefetage. Immer dabei: Sakko & Jacketti, rasiermessergezogener Scheitel und ein schicker Terminplaner, der von etwas zusammengehalten wird, dass früher eine Kuh zusammengehalten hat. Hat rein gar keine Zeit zum Lendenschwingen in der Disco und verliebtes Turteln mit dem komischen Geschlecht. Ist dafür der erste mit Haus, Hof und Hämorrhoiden.
  13. Die höhere Tochter: Tadelloser, zitronengelber Twinset mit Perlenapplikationen und die gepflegte 3WetterFönfrisur mit integriertem Golfplatzlächeln garantieren einen Starauftritt, der alle umstehenden Frauen zu tumben Pomeranzen verwelken lässt. Ist DuziDuzi mit den Professoren, BussiBussi mit der Prominenz und PuschiPuschi mit ihrem teutonengegrillten Klaus-Dieter, mit dem sie mittels unbefleckter Empfängnis weitere Perlhühner zeugen wird.
  14. Der Ottonormalstudent: Hat man nach den Semesterferien meist vergessen. Trägt diese blauen Jeans und ein graues SweatShirt. Oder dunkelblaue Cordhosen und ein hellgraues Sweatshirt. Oder andersherum. Hobbys: Volleyball, Kino, Mikado spielen. Vorlieben: gute Laune, gutes Wetter. Abneigungen: schlechte Laune, schlechtes Wetter. Atmet anderen Leuten im Hörsaal die Luft weg, dümpelt sein Studium in 9-10 Semestern durch und wird später mal Ottonormalangestellter.

Es gibt die verschiedensten Lerntypen. Deshalb ist es ja auch so schwierig allgemein gültige Lerntipps und -strategien zu geben. Was für einen gut ist, kann für den nächsten gar nicht funktionieren. Grob eingeteilt kann man folgende Studententypen unterscheiden, die natürlich rein von ihrer Persönlichkeit her unterschiedliche Lernstrategien brauchen:

  1. Der strebsame Student: Solche Studenten kennt man und sie fallen auch in der großen anonymen Masse eines Hörsaales auf. Sie haben schon vor der ersten Vorlesung die gesamte empfohlene Literatur gelesen und bringen das dadurch zum Ausdruck, dass sie ständig aufzeigen und zum Vortrag des Professors Kommentare abgeben. Ob es diesem interessiert oder nicht. In der Vorlesung fällt er weiter damit auf, dass er mehr mitschreibt als im Vortrag gesagt wird (man muss ja auch das schon gelesene gleich miteinfließen lassen). Meist sitzt er heute mit einem Laptop, weil warum daheim handgeschriebenes noch einmal abtippen? Wenn Zeit bleibt während der Vorlesung beantwortet er, Wlan an der Uni sei dank, gleich einmal ein paar Emails. Prinzipiell ist dieser Lerntyp eher alleine anzutreffen. Oder aber er gibt sich immer wieder mit den gleichen Personen ab. Neue Bekanntschaften erfordern nur unnötige Zeit. Bei Prüfungen fällt er dadurch auf, dass er fragt ob er noch Papier bekommen kann, den der Prüfungsbogen reicht ganz und gar nicht aus um die Fragen zu beantworten (man muss ja auch alles beantworten was nicht gefragt wurde….).
  2. Der blendende Student: Dieser Studententyp spricht immer nur davon, wie viel er für die Uni zu tun hat und deshalb noch immer nicht zum Lernen gekommen ist. Versucht durch möglichst viel Fragen an seine Kommilitonen zu einem gewissen Grundstock an Wissen zu kommen. Vor Prüfungen gibt er sich recht gelassen, da er sich sowieso auskennt und das alles ja kein Problem ist, weil die Prüfung sowieso nicht schwer ist. Hat er die Prüfung mal wieder verhaut so ist es eine a,) Ungerechtigkeit, da alles richtig beantwortet wurde, oder b.) ein Fehler des Professors, den man umgehend in der nächsten Sprechstunde korrigieren wird.
  3. Der Zeitdruckstudent: Sehr häufig anzutreffen an Universitäten. Lernen erst wenn es gar nicht mehr anders geht. Bevor man aber zum Lernen anfängt wird noch einmal die Wohnung gründlich sauber gemacht. Denn irgendwann muss ich ja sowieso…..also mach ich’s vor dem Lernen…naja. Wenn es jetzt aber wirklich nicht mehr anders geht wird gelernt. Und wie gelernt wird. Den ganzen Tag und wenn nötig auch in der Nacht. Zwischendurch gibt es natürlich immer wieder die Beteuerungen: “Das nächste Mal werde ich früher anfangen. Dieses Mal ganz sicher….”. Vor der Prüfung ist er angespannt bis zum geht nicht mehr. Vor dem Hörsaal sitzt er noch mal und schaut alles durch. Jetzt hat er das Gefühl nichts zu können und gerät schon leicht in Panik. Deshalb noch einmal die Beteuerungen: “Das nächste  Mal fange ich sicher früher zu lernen an. Jetzt ganz ganz sicher……”. so einem Studenten fragt man besser nichts Inhaltliches. Das verwirrt ihn nur noch mehr und er hat noch mehr das Gefühl nichts zu können. Deshalb fängt er ja das nächste mal früher zum Lernen an…..Prüfungen schafft dieser Typ Student trotzdem meistens. Und nachdem er sehr froh darüber ist widmet er sich einmal außeruniversitären Tätigkeiten (Party, Verein, Party, eventuell Arbeit). Den bis zur nächsten Prüfung ist sowieso noch Zeit, und für die fängt er sicher früher zum Lernen an.
  4. Der Panikstudent: Dieser Typ Student ist immer gestresst, da er nicht weiß was er lernen soll und wo er überhaupt anfängt. Organisation ist für ihn ein Fremdwort. Verbringt die meiste Zeit damit Informationen über den Professor einzuholen und wie er die Prüfungen gestaltet. Hat er erst einmal alle Informationen gerät er erst so richtig in Panik. Den wie bitte soll man das alles lernen? Das kann doch gar nicht gut gehen. Nebenbei teilt er das auch noch allen seinen Mitstudenten mit und versucht diese auch Panisch zu machen. Gelingt ihm das, so ist er etwas mehr beruhigt. Denn nun ist er nicht mehr der einzige der das sowieso nicht schafft. Da er nicht weiß, was man alles lernen soll, lernt er einfach alles und noch ein bisschen mehr. Aber eben nicht weil er ein Streber ist, sondern weil er sich sonst wirklich nicht helfen kann. Bei der Prüfung, vor der er vor lauter Panik natürlich nicht geschlafen hat, ist er natürlich schon richtig fertig mit den Nerven. Obwohl er sehr viel gelernt hat kommt er trotzdem nur grad so durch, weil er natürlich alles etwas durcheinander bringt, weil er Angst hat das die Frage doch anders gemeint ist. Das Studium schafft dieser Student trotzdem. Auch wenn er vor seiner Abschlussprüfung nahe dem Herzinfarkt ist…..